Die Gemeinde Leinach weist auf die geltende Gestaltungssatzung und das kommunale Förderprogramm hin. Große Teile des Altorts (siehe Lageplan) sind in der Städtebauförderung enthalten und als Sanierungsgebiet ausgewiesen.

Zweck der Gestaltungssatzung und des Kommunalen Förderprogrammes ist die Erhaltung bzw. Wiederherstellung des ortstypischen Charakters von Leinach, insbesondere im Altort.

Dies bedeutet, dass die Hauseigentümer im Geltungsbereich der Gestaltungssatzung bei Veränderungen an Fassaden (z.B.  neuer Anstrich), Fenster und Türen, Dächern (einschließlich Dauchaufbauten), Hoftoren, Hofeinfahrten, Einfriedungen, Pflaster usw. über die Gemeinde das zuständige Stadtplanerbüro einschalten müssen.

Wir weisen ausdrücklich und eindringlich darauf hin, dass innerhalb des ausgewiesenen Sanierungsgebiets die Gestaltungssatzung zwingend einzuhalten ist und eine Stellungnahme des Städteplaners vor der Ausführung der Maßnahmen eingeholt werden muss, unabhängig davon, ob ein Bauantrag gestellt oder Zuschüsse beantragt, bewilligt oder ausbezahlt werden. Diese Tätigkeit des Städteplaners ist für die Antragsteller kostenlos!

Durch das Kommunale Förderprogramm werden Maßnahmen, die an den Häusern und Höfen vorgenommen werden bis zu 30 % der förderfähigen Kosten, höchstens jedoch 15.000€ bezuschusst. Auch hier ist die Gemeinde Leinach bei der Antragstellung und bei der Abwicklung behilflich. Wichtig ist, dass der Förderantrag (liegt bei der Gemeinde aus oder kann auf der Homepage www.leinach.de heruntergeladen werden) vor der Ausführung der Maßnahme bei der Gemeinde eingereicht und bewilligt wird.

 

Hier können Sie prüfen, ob sich Ihr Anwesen im Sanierungsgebiet befindet: pdfLageplan_Sanierungsgebiet.pdf

Hier finden Sie die Gestaltungssatzung der Gemeinde Leinach: pdfGestaltungssatzung.pdf

Hier finden Sie die Antragsunterlagen, wenn Sie Förderung beatragen wollen: pdfAntragsunterlagen_Förderprogramm.pdf

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