Ein französischer Gast hat, als er Leinach von einem der umgebenden Hügel aus betrachtet hat, ausgerufen:"Partout on peut se promener!" - Überall kann man spazieren gehen.

Recht hat er!

Leinach hat bedingt durch seine außerordentlich schöne landschaftliche Lage einen hohen Wohn- und Erholungswert und verfügt über nahezu alle Einrichtungen des täglichen Bedarfs.

Zwei Allgemein- und zwei Zahnärzte kümmern sich um Ihre Gesundheit vor Ort.

Die nahegelegene Sozialstation und zwei Tagespflegeeinrichtungen in Margetshöchheim und Greußenheim bieten ihre Dienste an.

Sie finden eine wunderbare Grundschule vor, in der Sie Ihre Kinder auch nach dem Unterricht bis 15:30 Uhr betreuen lassen können.

Sie können aus dem Angebot zweier Kindergärten wählen, für Kleinkinder ab dem 1. Lebensjahr.

Unsere öffentliche Verwaltung unterstützt Sie in allen Belangen des täglichen Lebens.

Offen steht Ihnen auch unsere öffentliche Bücherei mit tausenden interessanter Bücher und sonstiger Medien.

Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Einzelhandel, landwirtschaftliche Betriebe und Gastronomie runden das Angebot ab.

Das rege Vereinsleben drückt sich nicht zuletzt auch in der Vielzahl der örtlichen Vereine und Gruppierungen aus. Insgesamt drei Sportanlagen lassen keine Wünsche offen.

Auch Sie werden es lieben!

Kindergarten St. Elisabeth

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Elisabethenstr. 5
97274 Leinach

Tel.: 09364/ 2616

www.kindergarten-st-elisabeth-leinach.de

 

 

Kindergarten Barbara Gramsche

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Burkardusstraße 3
97274 Leinach

Tel.: 09364/ 2085

www.barbara-gramsche-kindergarten.de

 

 

thumb_Wappen_150Das Wappen von Leinach besteht seit 1980 und zeigt in Rot einen aufrecht gestellten goldenen Schlüssel zwischen einem silbernen romanischen Kirchenportal. So spricht das markante romanische Portal für die Pfarrkirche in Oberleinach, während der Schlüssel als Attribut des heiligen Petrus an die Peterskapelle in Unterleinach erinnern soll.

Fast gleichzeitig mit der Errichtung des Bistums Würzburg (742) gründet Bonifatius das Kloster Fulda (744). In vielen Teilen des Bistums hat die Abtei zahlreichen Besitz, darunter auch in unserem Tal.

So findet sich in diesem Zusammenhang erstmalig urkundlich unser Ortsname. Die ersten Schenkungen erhält das Kloster Fulda durch einen gewissen Gozolt, der seine "praedia in Linaha", seine Landgüter in Leinach, wie Weingärten, Äcker, Häuser, Obstgärten, das gesamte Vermögen und die darauf sitzenden Familien dem Kloster übergibt.

Graf Gerhild schenkt seine Leinacher Besitzungen auch dem hl. Bonifatius für seine Klosterstiftung. Andere Stifter sind Engelmut und Reginfried. Überliefert werden diese Schenkungen im Codex des Mönches Eberhart (Mitte des 12. Jahrhunderts). Zu datieren sind sie in die Zeit des ersten Kloster Abtes Sturmius, der 779 gestorben ist. Auf diese Schenkungsurkunde beruht die 1200 Jahrfeier Unterleinachs im Jahr 1976.

Um die Mitte des 11. Jahrhunderts hat das Geschlecht "Rech von Leinach" hier im Tal seinen Edelsitz. Auf diese Familie soll auch der Bau der Kirche im oberen Leinach zurückgehen. Aus dem Jahr 1186 finden wir die älteste bekannte Orts Unterscheidung. Danach schließt Heinrich von Krautheim mit dem Abt Anselm von St. Burkard in Würzburg, dem Patronatsherren der Pfarrkirche in Oberleinach, einen Kaufvertrag.

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